Die nachhaltige Strategie für Ihre Entwicklungsprojekte, für große und kleine Innovationen.

Sehen Sie hier auf dieser Webseite einige Beispiele aus meiner Arbeit: entwickelt aus der Erfahrung von mehr als 15 Jahren journalistischer Beratung, Entwicklung und Training, sowie aus der Evaluation anderer Kreativ-Konzepte aus Europa und den USA.

Mein Basis-Modell hier oben links zeigt die Grundstruktur sowie Beispiele für einzelne Werkzeuge. Das zusammen mit Christian Sauer entwickelte Modell hier rechts ilustriert die Anwendung im Qualitätsmanagement einer Redaktion (aus: Handbuch Qualitätsmanagement in Redaktionen):

 

Der RedaktionsIQ-Test:

Beispiele für eine Stärken-Schwächen-Analyse. Dieses Modell hier ist nur eine einfache Funktionsdemo. Es dient zur Illustration der Möglichkeiten
auf Datenbanken basierender Instrumente für das Qualitätsmanagement in Redaktionen (zum Handbuch Qualitätsmanagement in Redaktionen).

Die Auswertung wird Ihnen zum Schluss in einem kleinen Extrafenster angezeigt. Bei den meisten Browsern geschieht dies automatisch, sobald Sie die zehnte Frage beantwortet haben; andernfalls klicken Sie bitte auf den Button "IQ berechnen" am Ende dieses Fragebogens. Maximal sind 50 Punkte möglich.

1. Stammen mindestens 25 Prozent Ihres Betriebsergebnisses von Produkten und/oder Serviceangeboten, die Sie in den vergangenen fünf Jahren entwickelt bzw. eingeführt haben? (z.B. neue Beilagen, neue Rubriken, Leserdienste etc.)

2. Sind Sie in den folgenden Bereichen konstant besser als Ihre Konkurrrenz? Themen setzen, modernes Layout, Leserservice/redakt. Marketing, Anzeigenerlös, verkaufte Auflage

3. Fragen Sie regelmäßig bzw. sprechen Sie regelmäßig mit allen Ihren Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen auf allen Ebenen und in allen Abteilungen - und reagieren Sie darauf?

4. Fördern und initiieren Sie die Zusammenarbeit der Ressorts untereinander, bspw. für gemeinsame Geschichten, Serien, Beilagen, Recherche oder andere redaktionelle Projekte?

5. Sofern Sie Qualitäts- und/oder Innovationsmanagement fest verankert haben: Waren/Sind die Arbeitsabläufe so effektiv, wie Sie das erhofft hatten?

6. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Mitarbeiter/innen auf allen Ebenen und in allen Funktionen regelmäßig geschult werden?

7. Haben Ihre Redakteur/innen regelmäßig Zeit, um abseits des Tagesgeschäftes Ideen zu finden, zu entwickeln und zu diskutieren - und ggfls. Neues auszuprobieren?

8. Sind alle Informationen in Ihrer Redaktion stets für alle Mitarbeiter/innen und unverzüglich verfügbar? (bspw. Themen-/Terminpläne, Adressen, Auflagenzahlen, Mediadaten ...)

9. Überprüft und aktualisiert Ihre Redaktion regelmäßig ihre Ziele und Verabredungen - und ermutigen Sie Ihre Mitarbeiter dazu?

10. Wie sind die Verantwortlichkeiten in Ihrer Redaktion organisiert?

Gesamt:



Sie haben in einem meiner Seminare und Workshops ein kleines Notizbuch mit speziellem Layout erhalten. Hier können Sie die Details zur Lineatur nachlesen. Vier verschiedene Seiten-Lineaturen sind im Mini-Notizbuch zu sehen:
  • rechteckiges Raster mit Kreisfläche unten
    zum Beispiel für:
    + Notizen, die auf ein Ziel zuführen; Ziel im Kreis notieren
    + Kreisfläche für To-Do nutzen
  • Spirale von innen nach außen
    zum Beispiel für:
    + eine Idee, die Kreise zieht
    + ein Mini-Projekt, das Schritt für Schritt erweitert wird
    + Analyse von außen nach innen: Was ist der Kern des Problems?
  • fünf Sechsecke
    zum Beispiel für:
    + Clarity Map mit den wichtigsten Erfolgskriterien, Benchmarks, Startbedingungen etc.
    + Aufteilung in 3 plus 2 Felder für weitere Gewichtung
  • Matrix vier Dimensionen
    zum Beispiel für:
    + vier gegensätzliche Aspekte, Bedingungen, etc.
    + vier unterschiedliche Richtungen, eine Idee zu entwickeln
    + etwa bei einem Thema: Was begeistert mich? Was sorgt für Widerspruch, bei mir, bei Mitarbeitern, bei Lesern?
Im Textlabor werden bewährte journalstische Formate wie Interview und Reportage aufgefrischt, gerne auch multimedial. Und natürlich wird experimentiert, mit alten wie neuen überraschenden Formen des Journalismus. Lesetipp zur Einstimmung und eine inspirierende Erinnerung an die Mini-Reportagen "Webcam" aus den Berliner Seiten der FAZ: "Berlin im Licht: Webcams", herausgegeben von Stefanie Flamm und Iris Hanika in der edition suhrkamp.  



 

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